Zelten

Grundausrüstung

Grundausrüstung zum Zelten – damit der Urlaub rundum gelingt

Für viele Deutsche ist Camping von Kindesbeinen die erste Wahl, um den Urlaub unabhängig mit der Familie oder auch allein zu verbringen. Fernab von Bettenburgen mit festen Essenszeiten und Lärmkulissen, denen man eigentlich während der Ferienzeit entfliehen wollte. Beim Zelten steht und fällt im ersten Schritt alles mit der Anschaffung eines ausreichend großen und möglichst hochwertigen Zeltes. So logisch dieser Satz auch klingt: Ohne eine entsprechend gute Grundausrüstung zum Zelten ist das Zelt lediglich die sprichwörtliche halbe Miete. Das Reisegepäck, passende Kleidung für jedes erwartbare (und nicht vorhersehbare) Wetter, erste Verpflegung für die Zeit nach Ankunft am Urlaubsort und vieles mehr gilt es einzuplanen, bevor Sie endlich aufbrechen.

Hier vorab unsere drei unverzichtbaren Camping-Utensilien: Camping-Geschirr und Kochgeschirr, eine Waschschüssel udn eine Solarlampe.

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Arbeiten Sie alle wichtigen Listen durch

Zunächst einmal stellt sich aus nahe liegenden Gründen die Frage, wohin die Reise geht und wie lange Sie mit dem Zelt unterwegs sein werden. Denn diese beiden Details haben erheblichen Einfluss darauf, was unbedingt auf der Packliste stehen sollte und wie umfangreich die Grundausrüstung zum Zelten unbedingt ausfallen sollte. Gerade eines werden Sie als Einsteiger in die Camping-Thematik schnell erkennen: Es gibt mehr Dinge als erwartet, an die Sie unbedingt im eigenen Interesse denken sollten. Das Erstellen ausführlicher Listen ist deshalb empfehlenswert, da Nutzer in der Vorbereitung eines kurzen Festivalbesuchs wie auch beim mehrwöchigen Urlaub im Zelt mit der gesamten Familie jederzeit alles im Blick haben und zudem abgearbeitete Punkte direkt abhaken können. Und dies sollten Sie im eigenen Interesse auf jeden Fall tun, um sich nochmalige Kontrollen der Checklisten vor dem Aufbruch zu ersparen!

Eltern müssen besonders genau planen, was gebraucht wird

Vor allem all jenen, die erstmals mit dem Nachwuchs verreisen sollten, sei zu einer objektiven Vorbereitung ganz ohne Zeitdruck geraten. Sie werden an anderer Stelle auch nochmals ausführliche Informationen und Tipps erhalten. Eines vorab: Wird etwas Wesentliches wie das Lieblings-Kuscheltier vergessen, rückt die ersehnte Erholung bei Ankunft am Reiseziel schnell in unerreichbare Ferne – im schlimmsten aller Fälle bleibt Ihnen nichts anderes übrig, als umzukehren, um die vergessenen Lieblinge der lieben Kleinen doch noch mitzunehmen. Seien Sie sich sicher: Einen adäquaten Ersatz für den vertrauen Teddy oder ein anderes Stofftier gibt es einfach nicht, wie Ihnen andere Eltern gerne aus leidiger Erfahrung bestätigen werden. Freilich ist nicht alles im Zusammenhang mit der Grundausrüstung zum Zelten so unersetzlich. Da aber viele Reisende bewusst den Campingplatz bevorzugen, um die Kosten zu begrenzen, macht sich die bewusste Organisation der Ausrüstung im wahrsten Sinne des Wortes bezahlt.

 

Unser Tipp → Die erste Familienreise mit Zelt sollte am besten als Testlauf nicht allzu weit von Zuhause weg führen und möglichst nicht zu lang angesetzt werden!

Vielleicht probieren Sie das gemeinsame Campen erst einmal für ein (langes) Wochenende im eigenen Garten aus? Oder Sie steuern ein kinderfreundliches Erholungsparadies an, das in maximal einer oder zwei Stunden erreichbar ist. So können Sie den Urlaub schnell abbrechen, sollten die Kinder doch noch nicht so weit sein. Außerdem präsentieren sich Fehler bei der Vorbereitung der Grundausrüstung zum Zelten meist schon bei einem solchen Kurzurlaub, sodass Sie für längere Reisen bereits einige Aspekte notieren können, an die vorher nicht gedacht wurde. Feststellen werden Sie im Übrigen, dass es oftmals eher die Kleinigkeiten sind, die „gerne“ vergessen werden, aber zu erheblichen Problemen vor Ort führen können.

Ein Beispiel gefällig? An Sonnenschutzmittel denken die meisten Reisenden im Vorfeld einer Fahrt in den warmen Süden. Die Stromversorgung am Ort des Urlaubs hingegen vergisst mancher. Die Folgen: Nicht nur, dass Sie unter Umständen vorerst auf die Beleuchtung verzichten müssen, vor allem braucht es für den Kühlschrank Strom, sofern Sie diesen mitnehmen. Lebensmittel im Reisegepäck können Sie im Ernstfalls also direkt entsorgen, wenn die nötige Kühlung fehlt. Und schon müssen Sie das erste Mal einkaufen gehen.

Hier unsere 4 Top-Utensilien, die beim Camping mit Kindern nicht fehlen sollten: Ein Kinderstuhl, ein Spielzeugset für junge Forscher, Mückenarmband und ein Sonnensegel.

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Ausrüstung muss auch zum genutzten Verkehrsmittel passen

Grundsätzlich ist die Frage, ob Sie vielleicht allein mit dem Zelt per Bahn, Rad oder gar zu Fuß aufbrechen möchten, eine wichtige, die im ersten Schritt zu stellen ist. In eben diesem Fall nämlich sind die Möglichkeiten denen einer Reise mit dem eigenen Pkw gegenüber erheblich eingeschränkt. Freilich muss die Grundausrüstung zum Zelten aus nahe liegenden Gründen überschaubarer ausfallen, wenn Sie das Kfz zu Hause lassen möchten, um beispielsweise die Natur weitaus mehr genießen zu können als es bei der Fahrt auf der Autobahn nun einmal der Fall ist. Nichtsdestotrotz sollten Sie sich insoweit gut vorbereiten, dass Sie so oder so eine Grundausstattung mitnehmen, die Ihnen einen angenehmen Aufenthalt garantiert. Und das am besten ohne ständige Neuanschaffung vor Ort, weil Sie doch das eine oder andere vergessen haben, worauf Sie und Mitreisende auf gar keinen Fall verzichten können.

In genau diesem Punkt scheiden sich allerdings die Geister. Fragt man weibliche und männliche Zeltnutzer nach der Grundausrüstung zum Zelten, die auf keinen Fall fehlen darf, fallen die Unterschiede faktisch mitunter recht deutlich aus – auch wenn die typischen Klischees an dieser Stelle nur am Rande erwähnt werden sollen. Dennoch verzichten viele Frauen eben doch weniger bereitwillig auf Kosmetikartikel als die Herren der Schöpfung, wenngleich viele Männer bekanntlich ebenfalls eitel sind. Um einen genauen Überblick für die zuverlässige Checkliste für den Zelturlaub zu erhalten, lohnt sich in jedem Fall eine thematische Herangehensweise. Will heißen: Erstellen Sie eine Reihe von Kategorien, um geordnet vorzugehen. So wird nichts Wesentliches vergessen, was vielleicht am Urlaubsort nicht einmal nachgekauft werden kann.

Zeltauswahl und Einrichtung für erholsames Stunden

Den Anfang der Rubriken soll der Bereich „Wohnen und Schlafen“ bilden. Natürlich braucht es ganz zu Beginn überhaupt ein passendes Zelt, da dieses zwangsläufig die Grundlage für das Verreisen mit Zelt bildet. Zwar gibt es am Markt immer wieder Zeltmodelle, die preislich deutlich unter 100 Euro angesiedelt sind. Inwieweit diese Angebote die richtige Wahl sind, entscheidet Ihr Bedarf. Wer nur ein Wochenende bei einem Musikfestival im Zelt verbringen möchte, kann ohne Frage ein Schnäppchen-Zelt erwerben, das anschließend irgendwo im Keller oder gar auf dem Müll landet. Auch eine Strandmuschel für den Nachwuchs muss nicht viel kosten. Steht hingegen fest, dass die Neuanschaffung regelmäßig und möglicherweise auch in Gegenden genutzt wird, in denen das Klima zeitweise wechselt, sollten Sie in diesem Bereich der Grundausrüstung zum Zelten eine größere Investitionsbereitschaft an den Tag legen.

Beliebte Zelt-Arten sind:

  • Familienzelte
  • Kuppelzelte
  • Tunnelzelt
  • Geodät-Zelte
  • Pop-Up Zelte

Da es hier wie gesagt um die Ausrüstung geht, soll die Zeltthematik an sich nur kurz angesprochen werden. Führen Sie sich auf jeden Fall vor Augen, dass das Zelt im Urlaub eben nicht allein der Schlafplatz für die Nacht ist. Zelte sind gleichsam so etwas wie der mobile Kleiderschrank, das Ort zum Umziehen sowie meist Aufenthaltsort und Kochnische, ggf. sogar mit Camping Herd, in einem. Deshalb will der Zeltkauf wohl überlegt sein. Gerade größere Gruppen sollten nicht zu knapp kalkulieren. Ein Zelt sollte mit ausreichend vielen Schlafkammern ausgestattet sein, damit sich die Bewohner auch ein wenig Privatsphäre gönnen können. Die besagten Geodät-Zelte übrigens sind neben Trekking-Zelten bei Anwendern die erste Wahl, die in windigen Regionen wie etwa Gebirgen Zeit verbringen oder allgemein mit schlechtem Wetter rechnen.

Diese Aspekte spielen eine Rolle beim Zeltkauf:

  • die Zahl der Zeltbewohner
  • der geplante Aufbau-Ort (Witterung, Umgebung, Untergrund, etc.)
  • die Abwägung, ob ein Vorzelt benötigt wird
  • die gewünschte Stehhöhe (gerade für größere Personen relevant)
  • das verfügbare Budget
  • das maximale Gewicht und Packmaß (bei Wanderungen besonders wichtig)

Beliebte Zelthersteller sind zum Beispiel Coleman, Quechua oder Vaude. Gute Zelte leisten über Jahre treue Dienste – gleiches gilt beim Kauf mit hohen Ansprüchen ebenso für die Grundausrüstung zum Zelten, wie wir nachfolgend noch genau sehen werden. Das Zelt als Dach über den Kopf ist die Grundlage für die sichere Nachtruhe. Zur Grundausrüstung zum Zelten gehört im nächsten Schritt selbstredend das richtige Campingbett. Kurzum: Isomatten, Schlafsäcke, Luftmatratzen, Feldbetten … es gibt etliche Lösungen, die auch miteinander kombiniert werden können. Statt eines Schlafsacks können Sie beim Zelten ebenso eine Decke nutzen, entscheidend ist vorrangig die Temperatur während der Nacht. Der moderne Schlafsack kann auch bei extrem tiefen Außentemperaturen durch eine gute Wärmedämmung überzeugen.

Isomatten und Luftmatratzen sollten bewusst ausgewählt werden, da sie Feuchtigkeit und Kälte von unten vom Nutzer fernhalten müssen. Sogenannte Camping-Luftmatratzen gelten zu Recht als robust, ohne zu schwer und groß zu sein. Auch und gerade beim Schlafzubehör sollten Sie einmal mehr nicht zu knauserig sein. Denn der gute Schlaf ist das A und O für die Urlaubserholung. Bei Wanderungen und Radtouren mit Zelt ist allemal von dicken Wolldecken abgeraten. Diese werden nicht nur schnell feucht und klamm, sondern auch schwer, wenn sie sich erst einmal mit Regen und Feuchtigkeit aufgesogen haben. Matten und Schlafsäcke aus modernen Materialien bieten ohnehin besseren Schutz gegen Kälte und feuchtes Klima im Zelt.

Auf viele verschiedene Kleinigkeiten kommt es an

Wer seinen Urlaub auf einem Campingplatz verbringt, kann dort in aller Regel in kleinen Shops viele kleine Helfer für den Alltag erwerben, zahlt dafür aber deutlich mehr als im normalen Handel. Deshalb ist es gerade diese vermeintliche Kleinausrüstung, die viele Camper lieber selbst mitnehmen. Auch, weil die Ausstattungen der Plätze teils gravierend voneinander abweichen. Trotz Navigationsgerät im Auto lohnt es sich, Landkarten der Urlaubsregion mitzunehmen, denn je nach Standort versagt selbst das sonst so verlässliche Mobiltelefon mit Routenplaner (oder der Handy-Akku) oft seinen Dienst. Altbewährte Karten hingegen sind immer einsetzbar – auch in den Abend- oder Nachtstunden.

Weitere Grundausrüstung zum Zelten, auf die erfahrene Zeltnutzer nicht verzichten möchten:

  • Taschenlampen (oder Stirnlampen für Wanderungen)
  • Kompass
  • Streichhölzer/Feuerzeuge
  • Dosenöffner
  • Sonnenschutzmittel (Sonnenschirme vor allem für kleine Kinder)
  • Mückenschutz wie Sprays
  • Kabelbinder
  • Luftpumpe und/oder Blasebalg
  • Ohrstöpsel und Schlafbrille für empfindliche „Schläfer“
  • Handfeger
  • Wäscheleine und -klammer
  • Schere, Sicherheitsnadeln und Kleber
  • Spiele für die Familie

Diese Zusammenstellung beinhalten an sich alles, was wirklich wichtig ist. Individuelle Anpassungen können Sie selbstredend immer vornehmen. Zum Thema Sonnenschutz gehören auch Mützen, Hüte oder Sonnenbrillen für den Nachwuchs und Erwachsene, die bei der Grundausrüstung zum Zelten Wert auf Vollständigkeit legen. Wer in der freien Natur – selbstverständlich nur dort, wo das Zelten erlaubt ist und Wildcampen nicht explizit untersagt ist! – zeltet, sollte auch an Dinge wie ein Beil, einen Hammer und ähnliches Handwerksgerät denken. Denn diese Dinge kann man sich fernab von Wohngebieten und Campingplätzen nicht mal eben vom Nachbarn ausleihen.

Wissenswert zum Thema „wildes Camping“ → Einige Länder Skandinaviens wie Schweden oder Norwegen erlauben diese Urlaubsvariante. Im Süden Europas gibt es regionale Ausnahmen, etwa in Spanien oder Italien. Informieren Sie sich also vor Reiseantritt genau!

Auf einem voll ausgestatteten Campingplatz sind solche Hilfsmittel entweder ausleihbar oder der Nachbar kann aushelfen. Die teils fälligen Leihgebühren spart, wer selbst alles mit nimmt, auch wenn dies das Gewicht des Gepäcks mit jedem Extrateil steigt und steigt.

Strom, Anschlüsse und Zubehör fürs Zelt

Gerade bei der Stromversorgung sollten Sie Informationen einholen, wie es um die Grundausrüstung zum Zelten beim Platz Ihrer Wahl steht. Können Sie dort gratis Dinge wie Verlängerungskabel oder eine Kabeltrommel nutzen, können Sie diese Gegenstände getrost zu Hause lassen. Achten Sie bei Auslandstouren unbedingt auf die richtigen Anschlüsse, notfalls müssen Sie Adapter und Kupplungen mitnehmen, um Ihre Geräte anschließen zu können. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, nimmt alles Passende von daheim mit. Wer mit dem Camper und Wohnwagen verreist und das (Vor-) Zelt eher ergänzend mit nimmt, sollte dringend an Extras wie Auffahrkeile oder Stützplatten denken, um für einen stabilen Stand zu sorgen. Eine Wasserwaage hilft bei der Ausrichtung des Campingmobils, was beim Zelt nicht zu den üblichen Arbeiten gehört. Mancher Zelt-Urlauber schwört auf den eigenen Werkzeugkoffer, um an Ort des Urlaubs auf wirklich alle Eventualitäten bestens vorbereitet zu sein – auch wenn Puristen auf solche Dinge bei der Grundausrüstung zum Zelten logischerweise verzichten. Für Wohnwagenreisende haben wir hier noch ein paar praktische Infos zusammen gestellt:

 

Zumal: → Um die Heringe des Zeltes fest in den Bogen zu bugsieren, braucht es keinen großen Hammer, hier erfüllt gutes Schuhwerk mit dicker und fester Sohle denselben Zweck.

Seien Sie auf Schäden und Reparaturbedarf vorbereitet!

Die Heringe betreffend, kann es sich lohnen, lieber ein paar mehr „am Mann“ zu haben, denn das Zubehör versagt immer dann seinen Dienst, wenn man es am wenigsten erwartet. Ein instabil aufgestelltes Zelt aber ist nicht nur nervig, sondern nimmt auch schnell dauerhaft einen Schaden an. Was allemal sinnvoll ist, wenn Sie mit dem Rad reisen oder auf einer Luftmatratze schlafen: Flickzeug! Schäden an den anfälligen Dingen wie auch den Zelt treten schneller auf, als viele Camping-Anfänger denken. Ein Loch im Außenzelt infolge eines herab fallenden Astes bei Sturm und Regen sollte möglichst schnell geflickt werden, damit die Beschädigungen nicht noch schlimmer werden. Idealerweise gehören außerdem Nadel und Faden wie auch ein paar Stoffreste ins Gepäck, um allen überraschenden Ereignissen gerecht zu werden. Beispielsweise können Sie Kleidung so mit wenig Mühen reparieren, wenn Sie vielleicht mit der Hose oder der Jacke an einem Strauch hängen bleiben sollten.

Gesundheit und medizinische Erstversorgung im Urlaub

Patienten, die regelmäßig Medikamente einnehmen müssen, sollten ganz ohne Frage auch daran denken, ausreichend Dosen ihrer Medikation mitzunehmen. Da vor allem Familien mit allzu aktiven Kindern generell auf eine Grundversorgung mit Erste-Hilfe-Ausrüstung achten, können Medikamente wahlweise im Notfallköfferchen (im Zweifelsfall aus dem Kfz, dann aber bei Inanspruchnahme nach dem Urlaub an Ersatz denken!) oder in der Kosmetiktasche unterbringen. In die Tasche für die Erstversorgung gehören die Klassiker wie Pflaster und Mullbinden sowie eine Pinzette, mindestens ein Paar Einmalhandschuhe, aber auch Dreiecksbandagen und natürlich ein Desinfektionsmittel, um Wunden direkt nach einem Zwischenfall richtig versorgen zu können.

Alle größere Unfälle und Verletzungen verlangen letzten Endes sowieso den Besuch bei einem Arzt vor Ort oder die Fahrt zur Notaufnahme des nächst gelegenen Krankenhauses. Beachten Sie unbedingt, dass dieser Teil der Grundausrüstung zum Zelten unbedingt wasserdicht verstaut werden muss! Was weiteren Bedarf über die genannten Bestandteile hinaus angeht, entscheidet die individuelle der Reisenden, was zusätzlich unbedingt ins Ersthelfer-Set gehört. Blasenpflaster, Mückenstifte und nicht verschreibungspflichtige Schmerzmittel sollten Sie außerdem zur Hand haben.

Das Thema Kleidung bei der Grundausrüstung zum Zelten

Auch wenn dieses Thema gerade vielen jungen Zeltfans vielleicht nicht sonderlich wichtig ist: Ein gepflegtes Aussehen auf dem Zeltplatz und der richtige Look für jeden Anlass haben für viele Camper einen durchaus hohen Stellenwert. Dies mag manchen Leser überraschen, tatsächlich aber ist es heute am ehesten bei Jugendlichen Usus, den kompletten Urlaub mit lediglich einem oder zwei verschiedenen Outfits zu verbringen. Der Grund: Natürlich halten sich die meisten Reisenden nicht nur auf dem Campingplatz auf. Für Restaurantbesuche, Ausflüge zu örtlichen Festlichkeiten oder Partyteilnahmen bei Freunden und Bekannten reicht die Trekkinghose eben eher nicht. Generell aber sollten Sie den Inhalt Ihres Koffers oder der Reisetasche insbesondere auf den Urlaubsort (und zudem geplante Events während des Urlaubs) abstimmen – dies gilt umso mehr, wenn Sie mit Kindern reisen. Dann gehört in jedem Fall ausreichend passende Kleidung zur Grundausrüstung zum Zelten. Andernfalls werden Sie mehr Zeit mit dem Waschen verbringen, als Ihnen lieb ist hinsichtlich der verfügbaren Urlaubszeit.

Je nach Umgebung sollten Sie auf jeden Fall für alle Familienmitglieder zum einen geeignete, aber vorrangig auch bequeme Outdoor-Bekleidung, die Sie ohne Probleme etliche Stunden tragen können, ohne dass Sie etwas stört.

Auf die Liste der Kleidung gehört weiterhin einiges von diesen Dingen. Nicht alles muss, kann aber abhängig vom Ziel Ihrer Reise zur Grundausrüstung zum Zelten „mitreisen“:

  • mindestens eine lange und eine kurze Hose
  • evtl: Zip-Off-Hosen, die in der Länge variierbar sind
  • eine hochwertige Regenjacke
  • für kalte Regionen: Funktionsunterwäsche (optimalerweise aus Merinowolle)
  • Fleece-Pullover und/oder Jacken
  • Sachen zum Baden
  • Sonnenbrille, Mütze, Hut, etc. (siehe oben)
  • mehrere T-Shirts, Blusen, Hemden, etc.
  • zu Temperaturen passendes Schlafzeug (Nachthemd, Pyjama, etc.)
  • ausreichend viele Paar Socken (bequem und in richtiger Größer!)
  • Trekkinghosen

Kleidung, die Sie beim Zelten für Wanderungen durch Wald- und Wiesenregionen tragen möchten, sollte möglichst mückensicher sein. Diese Kleidungsstücke sind im Normalfall auch ein guter Schutz gegen Zecken und andere Kleintiere, die gerade im Hochsommer ein Gesundheitsrisiko darstellen, da sie verschiedenste Krankheiten übertragen. Das Schuhwerk sollte besonders gut ausgewählt werden – insgesamt lässt sich sagen: Wer Eine Bergtour durch die Alpen plant, muss andere, höhere Maßstäbe an Kleidung und Schuhe ansetzen als Zeltnutzer, die einen Strandurlaub planen. Hier sind Flip Flops, Hausschuhe und Badeschlappen oder Gummistiefel (vor allem für den Nachwuchs) wichtiger. Ein paar feste Schuhe sollte aber jeder Tourist als Grundausrüstung zum Zelten dabei haben.

Hygiene und Wasserversorgung als Teil der Grundausstattung

Brillenträger und Nutzer von Kontaktlinsen benötigen zwangsläufig ein Putztuch sowie ein Etui bzw. eine Aufbewahrungsbox für die Nacht samt des geeigneten Reinigungsmittels. Eine erste größere Ration Trinkwasser nimmt die Mehrheit aller Zeltreisenden mit. So ist die erste Versorgung am zeitweiligen Wohnort sichergestellt. Denn je nach Ankunftszeit ist möglicherweise kein Ansprechpartner mehr erreichbar, der Ihnen den Zugang zu Trinkwasser ermöglicht. Zumindest für den ersten Tag sollten Sie also vorsorgen. Zumal Sie mit dem mitgebrachten Wasser auch das erste gemeinsame Essen des Urlaubs kochen können. Bei Wasser aus Seen und Flüssen sollten Sie sich vor dem Genuss über die Genießbarkeit informieren! Am besten schon von zu Hause aus.

Auf die Liste der Hygiene-Artikel gehört, was Sie auch daheim auf keinen Fall missen möchten. Wägen Sie im Interesse einer begrenzten Grundausrüstung zum Zelten gut ab, was Sie wirklich benötigen und was Sie zeitweise entbehren können.

Als unentbehrlich seien erwähnt:

  • Haarpflegeprodukte
  • Mittel für die Hautpflege wie Seife
  • Zahnbürste, Zahnpasta, Zahnseide, etc.
  • Haarbürste und/oder Kamm
  • Rasierer
  • eigenes Toilettenpapier
  • Wattepads
  • Waschmittel
  • Deo
  • Einweg-Sitzunterlagen für die Toilette am Ort
  • Lippenpflege
  • After-Sun-Pflege

Ein Nagelpflegeset findet sich ebenfalls in der Grundausrüstung zum Zelten bei vielen erfahrenen Reisenden. Denn auch auf dem Campingplatz sind saubere Fingernägel wichtig – spätestens beim gemeinsamen Essen mit den neuen Nachbarn. Um das Gepäckgewicht zu reduzieren, sind kleine Reisesets mit Shampoo, Spülung und Co. eine kompakte und leichte Lösung. Die Damen sollten freilich gerade an die gewohnten Hygieneartikel denken. Für den Festivalurlaub (aber auch den normalen Trip mit Zelt) sollten insbesondere Singles an Verhütungsmittel denken. Je eitler der Reisende, desto mehr gehört in Kulturbeutel und Kosmetiktaschen.

 

Vorsicht: → Wer in der freien Natur zeltet, sollte bei Dingen wie Toilettenpapier, Pflege- und Waschmitteln darauf achten, dass die verwendeten Produkte biologisch abbaubar und keine Belastung für die Natur sind!

 

Urlaub mit Kind vergrößert die Grundausrüstung zum Zelten

Familien mit Kind müssen besonders akkurat planen. Dies gilt umso mehr für Babys, deren besondere Bedürfnisse auch und gerade in der ungewohnten Umgebung berücksichtigt werden müssen. Wichtig ist unter anderem ein Wasserkocher, um die Fläschchen der lieben Kleinen auf die richtige Temperatur zu bringen. Thermoskannen helfen, dass sie jederzeit korrekt temperiertes Wasser für die Baby- und Säuglingsnahrung griffbereit haben. Mücken- und Moskitonetze fürs Zelt, Kinderwagen und Babyreisebettchen sind auf jeden Fall angeraten. Eine Schüssel oder ein großer Eimer zum Baden gehört genauso zum Standardgepäck wie das eigene Töpfchen. Campingstühle sind für kleinere Kinder ungeeignet, deshalb nehmen viele Reisende den heimischen Hochstuhl oder eine Sitzerhöhung mit, damit der Nachwuchs auch beim Zelten gut und sicher sitzen kann. Die Spieldecke für Kids, die noch krabbeln, sollte die Spieldecke beim Camping am besten isoliert und möglichst wasserdicht sein.

Ob der Campingplatz kinderwagen-tauglich ist, sollten Sie den Bildern auf der Zeltplatz-Webseite entnehmen oder beim Anbieter erfragen. Ein Buggy ist aufgrund seiner Wendigkeit oft die bessere Alternative. Oder Sie tragen die ganz Kleinen bei Wanderungen und Einkaufstouren in den nächst gelegenen Ort.

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Sorgen Sie für ausreichend Abwechslung und Unterhaltung

Vor allem beim Spielzeug sind Kinder anspruchsvoll – der richtige Zeitvertreib im Urlaub ist wichtig, damit keine Langeweile aufkommt. Die meist genutzten Lese- und Bilderbücher, das Lieblingsstofftier und ansonsten Spielsachen, die leicht zu reinigen oder gar abwaschbar sind, eignen sich besonders gut als Utensilien fürs Camping. Ein Beispiel sind an dieser Stelle Lego-Steine. Für den Strandurlaub braucht es auf jeden Fall ein Set mit Sandspielzeug. Karten-, Würfel- oder Brettspiele, die zu Hause oft genutzt werden, dürfen auch während der Ferien nicht fehlen. Die handliche Spielekonsole sollte entweder Zuhause, auf jeden Fall aber im Zelt bleiben. Andernfalls drohen irreparable Schäden durch Sand, Schmutz und Wasser. Aufblasbare Strandspielzeuge und -liegen, Flossen, Schwimmbrillen- und Flügel und vieles mehr kann je nach Interesse ebenso zur Grundausrüstung zum Zelten gehören.

Kochen und die grundsätzliche Versorgung – A und O für jeden Zelturlaub

Kommen wir nun zum wichtigsten Thema neben den finanziellen Angelegenheiten und der Frage nach geeigneter Bekleidung: dem Kochen und Essen. Beide Punkte sind logischerweise essentiell für die Reiseplanung. Was aber genau zum Kochen zur Grundausrüstung zum Zelten gehört, darin sind sich Befragte nicht immer voll und ganz einig. So sind viele Camper der Auffassung, dass es selbst bei größeren Reisen mit einem Familienzelt oder Gruppenzelt nicht unbedingt eine größere Kochecke im Vorzelt sein muss. Viele Urlauber geben sich für die Ferienzeit mit Equipment zufrieden, dass im Vergleich zur heimischen Küche zwei bis drei Nummern kleiner ausfällt.

Fürs Essen und Kochen können diese Dinge relevant sein:

  • Camping-Kocher samt Kartusche
  • ein kompakter Grill
  • Camping-Geschirr und -Besteck
  • Kühl- und Frischhalteboxen/-taschen
  • Grillanzünder
  • Grillzange
  • Spülmittel und Spülschüssel samt Lappen, Trockentuch und Schwamm
  • Küchenmesser und Kochlöffel (evtl. Pfannenwender)
  • Servietten und Handtücher

Beim Grill scheiden sich die Geister, ob Gas, Kohle oder Strom zum besten Geschmack führt. So oder so müssen Sie dafür Sorge tragen, dass der Grill mit Energie versorgt wird – Sie benötigen als entweder Strom, Gas oder Kohle zur Zubereitung Ihrer Grillgerichte. Für viele Menschen fängt der Tag mit einem gewohnt schmeckenden Kaffee oder Espresso an. Die Reisekaffeemaschine darf deshalb häufig nicht fehlen. Frischhalteboxen sind wichtig, um Lebensmittel vor und nach der Zubereitung sicher aufzubewahren. Falls nicht alles verzehrt wird, bekommen Sie bei unsachgemäßer Aufbewahrung von Speisen und Getränken nämlich sonst ungewollten tierischen Besuch. Müllsäcke können Sie vor Ort erwerben oder als Grundausrüstung zum Zelten direkt mitnehmen – viel Platz braucht es für die Unterbringung in diesem Fall ja nicht. Wasserkocher, Kanister, Toaster, Töpfe, Pfannen und vieles mehr findet sich in den Fahrzeugen überzeugter Camping-Fans.

Sollte ich alle Lebensmittel mitnehmen?

Führen Sie sich aber immer vor Augen, dass jedes Extrateil zugleich mehr Gewicht und weniger Stauraum für andere wesentliche Dinge bedeutet! Diesen Aspekt sollten Sie vor allem bei der Zusammenstellung der Lebensmittel als Grundausstattung im Hinterkopf behalten. Ob Sie Salz, Pfeffer oder Öl zum Würzen unbedingt von Zuhause aus mitbringen müssen? Oft reicht es, die Zutaten für die erste gemeinsame Mahlzeit nach dem erfolgreichen Zeltaufbau mit an Bord zu haben. Alles Weitere können Sie am Urlaubsort kaufen. Dies mag vielleicht etwas teurer werden verhindert aber, dass Sie den gesamten Hausstand mitnehmen müssen. Es reicht vielen Reisenden, ausreichend Verpflegung für die Anfahrt sowie die Erstversorgung in puncto Nahrungsaufnahme mitzufahren.

Festival-Touristen hingegen sind meist Selbstversorger, die Wasser, Bier, Brot, Dosen- und Tütenspeisen, aber auch Aufschnitt, Kaffee und vieles mehr im Auto mitbringen – das vorbereitet Rund-um-Sorglos-Paket reduziert die ohnehin hohen Ausgaben auf dem Festivalgelände wenigstens etwas. Es ist allerdings ebenfalls korrekt, dass es manche geschmackliche Vorliebe gibt, der die Angebote im Ausland nicht gerecht werden. Innerhalb Europas sollten Sie im sortierten Supermarkt aber an sich fast alles bekommen, was Sie auch in der Heimat bevorzugt verspeisen. Zur Vorsicht ist bei leicht verderblichen Lebensmitteln geraten, wenn Sie bei hohen Temperaturen lange Strecken per Bahn oder Kfz zurücklegen. So kaufen Sie am Ende vielleicht sogar doppelt ein. Alles Trink- und Essbare, das Sie im Fahrzeug unterbringen müssen, nimmt Ihnen Platz für andere Dinge, die Ihnen später eventuell fehlen werden.

Technik als Grundausstattung für Zelturlaube

Dieser Bereich kann im Grunde relativ knapp gehalten werden. Natürlich muss das Mobiltelefon mitgenommen werden, eine Digitalkamera für Schnappschüsse ist ebenfalls Standard. Ob Sie zudem einen eBook-Reader, Ihr Laptop, MP3-Player und andere Elektrogeräte benötigen, ist eine persönliche Frage. In jedem Fall sind gerade Strandurlaube ein Risiko für diese kleinen Helfer. Für alles, was Sie aus diesem Bereich mitnehmen, müssen Sie zudem die Stromversorgung mittels Batterien, Akku oder Stromkabel garantieren. Dies bedeutet also zusätzliches Gepäck. Unser Tipp: Schaffen Sie im Vorfeld wasserdichte Hüllen für die elektronischen Reisebegleiter an!

Wichtige Unterlagen und Finanzen im Zelturlaub

Dank Gemeinschaftswährung Euro ist Zelten im Ausland Anfang des neuen Jahrtausends deutlich bequemer geworden. Dennoch entscheidet das Reiseziel über die erforderlichen Organisationsschritte während der Vorbereitungen. Außerhalb der Eurozone sind Sie auf Auslandsdevisen angewiesen. Hier ist zu überlegen, ob Sie das komplette Budget schon in der Heimat umgetauscht werden sollte. Mit der richtigen Kreditkarte können Sie günstig Geld in der benötigten Währung im Ausland am Geldautomaten abheben. Von ausschließlicher Bargeld-Nutzung oder Kartenzahlung im Urlaub raten Experten oft ab. Sinnvoller ist vielfach ein Mix aus sicher aufbewahrten Bargeldreserven und der richtigen Plastikkarte. Die EC-Karte ist ebenfalls eine Alternative, wenngleich die Gebühren beim Abheben und Bezahlen mitunter höher als bei der Kreditkarte ausfallen – vergleichen Sie also genau, welches Zahlungsmittel im jeweiligen Fall die bessere Wahl ist.

 

Unverzichtbar: → Denken Sie an die Notfall-Telefonnummern Ihrer Bank und Kreditkartenanbieter! Werden Sie Opfer eines Diebstahls oder geht die Karte verloren, können Sie mit einem Anruf Schlimmeres vermeiden!

 

Auch wenn dies eher nach einer Lösung für Kinder und Jugendliche klingen mag: Brustbeutel (am besten mit integriertem RFID-Blocker als Schutz für die mitgeführten Karten) sind der sicherste Aufbewahrungsort für Ihr Bargeld und Karten, die Sie bei Ausflügen, Einkaufsbummeln und anderen Aktivitäten mit sich führen. Bei Inlandsreisen hält sich die Grundausrüstung zum Zelten aus bürokratischer Sicht in erfreulich engen Grenzen. Weiterhin ist die Reiseart Grundlage für die Zusammenstellung aller Papiere und Dokumente, die Urlauber bei sich haben sollten.

Je nach Reiseziel- und art sind diese Dinge erforderlich:

  • Unterlagen des Automobilclubs
  • Zug- und Flugtickets (evtl. Bahncard für Rabatte)
  • Krankenkassenkarte und/oder Nachweise zur Auslandskrankenversicherung
  • Postkarten-Adressliste
  • Lan
  • Impf- und Allergieausweise
  • Führerscheine aller Fahrerinnen und Fahrer
  • gültigen Personal- und/oder Reisepass
  • Studentenausweise
  • Segelscheine, Tauschscheine, usw.
  • Mauttickets, Autobahnvignetten und ähnliches
  • bei Fernreisen: gültige Visa

Die vorangegangenen Abschnitte zeigen: Beim Thema Grundausrüstung zum Zelten ist weitreichender, als es sich Anfänger oft vorstellen können. Ein bisschen Zeit also sollten Sie sich gönnen, um die zusammengestellten Listen abzuarbeiten. Ergänzen Sie Dinge, die Sie selbst für unverzichtbar halten. Denn an und für sich wissen Sie selbst allein, was Sie alles brauchen und worauf Sie verzichten können. Manche Punkte sind für viele Zeltfreunde sich eher ein „Nice-to-have“ denn ein „Must-have“. Auf andere Gegenstände können sich Profis, Dauercamper und Zeltlaien gleichermaßen einigen. Wichtig ist lediglich: Beginnen Sie nicht erst zwei Tage vorher, alle Dinge zusammen zu suchen. Dann vergessen Sie garantiert das eine oder andere, was Sie nach der Ankunft auf jeden Fall nachkaufen müssen.

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